Energiekrise, Rohstoffkrise, Lieferkettenengpass:
die Verschränkung der Knappheitskrisen

Gunter Heinickel , 22.04.2022

Europa leidet durch Lieferkettenengpässen unter einer Energie- und Rohstoffkrise. Einzelne Knappheitskrisen verschränken sich zu einem globalen Problem, das inzwischen in vielen Bereichen angekommen ist. Lagerhaltung, langfristiges Sourcing, Diversifizierung und Kreislaufwirtschaft können eine Antwort sein, müssen jedoch durchdacht und ganzheitlich umgesetzt werden.

Die nun schon seit zwei Jahren herrschende Lieferkettenproblematik hat aufgrund des Ukrainekrieges und der darauf erfolgten westlichen Sanktionen eine neue Dimension erreicht. Der Mangel und die Verteuerung von Vorprodukten und Rohstoffen ist seitdem zu einer gefährlichen Kombination aus Rohstoff- und Energiekrise mutiert, die weltweit die Existenzgrundlage von mehr und mehr Menschen bedroht. Hierzulande bringen die unablässig steigenden Preise für Rohstoffe wie Kupfer, Eisenerz, Palladium, aber auch scheinbaren Allerweltsprodukten wie Holz und Stahl vorerst Mittelständler und kleine Handwerksunternehmen in Existenznöte, während die Großkonzerne über Rücklagen noch abfedern können. Die Teuerungen schlagen längst in allen Bereichen durch und verändern schon jetzt den Lebenszuschnitt vieler Privathaushalte.

Ein wesentlicher Faktor dieser Engpässe begann mit den internationalen Maßnahmen gegen die Covid-Pandemie, welche den globalen Austausch von Gütern und Rohstoffen durch restriktive Grenz- und Transportregimes drosselten. Die Gesundheitsmaßnahmen bewirkten im strategischen Bereich der Logistik einen Personalmangel, Containerschiffe konnten nicht mehr im bisherigen Rhythmus abgefertigt werden, aber auch Landtransporte verzögerten sich erheblich. Nicht zuletzt brach aufgrund der Lockdowns auch die Produktion ein. Sektorale Betriebsstillegungen wie im Gastro- und Unterhaltungsbereich führten über einen Dominoeffekt zu Nachfrageeinbrüchen bei vielen Produzenten.

Der Autor dieses Beitrages war selbst schon in der Frühphase dieser Krise direkt betroffen: ein von ihm begleitetes, gerade anlaufendes deutsch-indisches public-private Entwicklungsprojekt zu einer vorausschauenden Rohstoffbewirtschaftung im Agrarbereich musste 2020 abgebrochen werden, weil die plötzlich steigenden Kosten für Stahl und Baumaterialien die ganze Finanzplanung obsolet werden ließen. Die seit 2020 ständig wechselnden Bedarfe aufgrund des Pendelns zwischen Lockdowns und Öffnungen verursachen bis heute eine Planungsunsicherheit, die inzwischen zu einem eigenständigen Faktor der Angebotsverknappung wurde – Investitionen werden zurückgehalten, die Einkaufspolitik der Unternehmen wird erratisch.

Aus Engpässen wird eine Rohstoff- und Energiekrise

Im Resultat überstiegen schon vor dem Ukrainekrieg die Preissteigerungen deutscher Produzenten mit 25,9 Prozent die des Vorjahres. Doch die russische Invasion und die darauf antwortenden westlichen Sanktionen nehmen auf einmal den für ganz Europa, nicht nur Deutschland, wichtigsten Energielieferanten Russland vom Markt. Damit stellt sich für viele Industrien in Europa nicht mehr nur eine Kostenfrage, sondern die Frage, inwiefern selbst bei vorhandenen Roh- und Ausgangsstoffen überhaupt noch produziert werden kann. Damit hat sich eine gefährliche Kombination aus Rohstoff- und Energiekrise entwickelt, die nicht einfach durch eine internationale Neuorganisation der Lieferketten gelöst werden kann.

Von all diesen Entwicklungen ist Deutschland als exportorientiertes Land mittelständischer Produzenten besonders betroffen. Ganz besonders gilt dies für energieintensive Industrien wie der Chemie, der Stahl- und Aluminiumproduktion. Der BASF-Vorstandschef Martin Brudermüller sieht angesichts dieses Szenarios schon die Frage von Sein oder Nichtsein der deutschen Wirtschaft gestellt. Brudermüller warnt davor, dass die Produktion teilweise eingestellt werden müsse, trotz voller Auftragsbücher. In einigen europäischen Staaten ist dies sogar schon geschehen, so bei der Aluminiumproduktion.

Und selbst Frankreich meldet Energieknappheit, trotz seiner Atomkraftwerke (von denen mehrere derzeit unter Wartungsarbeiten stehen): der Stromnetzbetreiber RTE empfiehlt den Bürgern, die Waschmaschinen nur noch über das Wochenende laufen zu lassen.

Ein zeitnaher Ausgleich für fehlendes russisches Gas (und Öl) ist nicht zu erwarten, auch wenn die USA nur zu gerne ihr Flüssigerdgas (LNG) nach Europa verkaufen würden. Doch der Bau entsprechenden Schiffsterminals dauert viele Jahre und die Transportkapazitäten von Spezialschiffen würden dafür ebenfalls auf absehbare Zukunft nicht ausreichen.

Von Chips und Kabelbäumen …

Die Rohstoffkrise hat einem breiten Publikum die komplexe Vernetztheit der globalen Wirtschaft vor Augen geführt. Die Lieferkettenproblematik der Industrie wurde 2020 zunächst über den Chipmangel der Autobranche anschaulich und auch für die Autokäufer erlebbar: viele digitale Features können seither in den Neuwagen nicht mehr angeboten, bzw. umgesetzt werden. Der Angriffskrieg auf die Ukraine, den wichtigsten europäischen Herstellermarkt für Kabelbäume, trifft die Automobilindustrie jetzt noch tiefer, denn diese sind für die Vernetzung der Bordelektronik essentiell. Dieser Mangel führt nun erneut zu Kurzarbeit, wie z.B. am Mercedes-Standort Sindelfingen. Laut Bloomberg brechen aktuell die Geschäftserwartungen in der Automobilindustrie noch stärker ein als in der Chemiebranche. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund dürfte bei Continental die Entscheidung gefallen sein, nun doch wieder seine Reifenproduktion in Russland aufzunehmen.

… über Rohstoffe wie Holz und Papier …

Doch es sind nicht nur Vor- und Zulieferprodukte der großen metallverarbeitenden Industrien betroffen, sondern Rohstoffe in allen Branchen. Für Deutschland, den größten Papierhersteller Europas, ist der Holz- und Papiermangel von der Industrie bis zu den Verbrauchern eine völlig neue Erfahrung. Dies betrifft vor allem hochwertige Papiere, da aufgrund der Pandemie-Maßnahmen die Hersteller auf Verpackungspapiere und Karton umgestellt hatten. Schon im Herbst 2021 warnten die Buchverlage vor einem allgemeine Papiermangel, der Krieg in der Ukraine beschleunigt nun diesen Teil der Krise. Denn die Ukraine wie auch das sanktionierte Russland sind für Europa wichtige Lieferanten von Zellstoff, Stärke und Holz. Und die steigenden Energiepreise verteuern auch das Recycling und die Wiederverwertung von Altpapier. 21 Prozent der Verlage und Druckereibetriebe seien schon akut existenzgefährdet, so der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) – nicht, weil Aufträge fehlten, sondern weil diese schlicht nicht mehr bearbeitet werden können.

… bis hin zu Baustoffen

Der Mangel an Metallen und Stählen wirkt sich auch im Baubereich aus. Ein Fünftel des Stahls für Europa kommt und kam aus Russland. Korten-Stahl, der für den Bau von zentraler Bedeutung ist, wurde vor allem in der Ukraine produziert. Er ist derzeit kaum noch verfügbar.

Die allgemeine Bautätigkeit ist auch durch den Mangel an Bitumen kompromittiert. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) meldet, dass vor den Sanktionen ein Drittel der deutschen Bitumenversorgung aus russischen Raffinerien erfolgte. Daher leidet nun nicht nur der Haus- und Gebäudebau, sondern vor allem auch der Straßenbau. Aufgrund der leeren Materiallager mussten schon im letzten Jahre viele Bauvorhaben aufgegeben, Beschäftigte in die Kurzarbeit geschickt werden. Die erhoffte Entspannung der Lage bleibt unter den aktuellen Entwicklungen nun aus.

Gerade die Situation am Bau macht nun auch für viele Privatleute die Rohstoffkrise direkt erlebbar. Verteuerungen haben die Verbraucher schon immer erleben und erleiden müssen. Recht neuartig ist die Erfahrung – zumindest für Westdeutsche – dass, gleich um welchen Preis, Materialien einfach nicht erhältlich sind. Und so auch im Privatbereich Bauvorhaben nicht mehr umgesetzt werden können.

Verschränkung der Knappheitskrisen: Energie, Transport, Material und Nahrung

Die Verschränkung der Knappheitskrisen von Energie, Rohstoffen und Transport übersetzt sich schließlich in einen Mangel der wichtigsten Lebensvoraussetzung: den Lebensmitteln. Für Deutschland und Europa bedeutet die kombinierte Rohstoff- und Energiekrise vorerst vor allem Inflation und Teuerung – für andere Länder aber bilden sich schon jetzt echte Hungerkrisen. Die UNO warnt bereits vor dem Krieg in der Ukraine, dass 45 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht sind.

Der Mangel an Nahrungsmitteln wird wesentlich von zwei Krisenfaktoren getrieben: den steigenden Kosten für Logistik und Transport und den explodierenden Preisen für Düngemittel. Schon im Oktober letzten Jahres verhängte China einen Exportstopp für Dünger. Und auch Russland begrenzte schon vor dem Einmarsch in die Ukraine die Ausfuhr. In Indien kommt es zwischenzeitlich schon zu Unruhen und Plünderungen, weil Dünger nur noch über staatliche Stellen verteilt wird. Die Lockdowns der vergangenen zwei Jahre haben die Produktion und damit einhergehend die Nahrungsmittelreserven schon empfindlich schrumpfen lassen. Jetzt droht ein noch stärkerer Rückgang der Nahrungsmittelproduktion.

Lösungsversuche und Strategien

Klar ist, eine kurzfristige Lösung aus dieser Krisenkombination wird es nicht geben. Die globalen Wirtschaftsstrukturen sind inzwischen zu grundlegend verändert worden. Der disruptive Systemwechsel ist da.

Unternehmen müssen aber schnell selbständig die Initiative zur Änderung ergreifen. Eine repräsentative Online-Befragung des ifo-Institutes ergab, dass über 40% der Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe ihre Beschaffungsstrategie ändern wollen, im Groß- und Einzelhandel 35 bzw. 27%. Diversifizierung und verstärkte Lagerhaltung spielen dabei die zentralen Rollen.

Zunächst liegt es ja auch nahe, sich an den Privatverbrauchern zu orientieren und zum Prepper zu werden, also die Lagerhaltung deutlich aufzustocken. Doch stellt diese selbst einen erheblichen Kostenfaktor dar, weswegen sich ja die just-in-time-Produktion zu so einem erfolgreichen Konzept entwickelte. Schon während des Jahres 2021 verabschiedeten sich viele Unternehmen wieder still von diesem Vorgehen. Doch die erneute Krisenzuspitzung könnte diesem Ansatz neuen Auftrieb geben.

Parallel wurde vielen Unternehmen bewusst, dass sie ihre Lieferanten diversifizieren müssen. Tatsächlich hat China über eine aggressive Politik der Kampfpreise in vielen Bereichen eine globale Monopolstellung als Lieferant erzwungen. Dies einfach hingenommen zu haben rächt sich nun. Die Suche nach neuen Materialquellen hat gerade erst begonnen.

Vorläufig zeichnet sich eine Aufteilung dieser beiden Krisenstrategien abhängig von Branche und Firmengröße ab. Dabei tendieren die Großunternehmen aufgrund ihres höheren Kostendrucks bei der Lagerhaltung stärker zur Diversifizierung. Klein- und mittelständische Unternehmen setzen vor allem auf verstärkte Lagerhaltung, da für sie das Sourcing aus unterschiedlichen Quellen mit einem größeren Organisationsaufwand verbunden ist.

Insgesamt stellt sich aber für die gesamte deutsche Wirtschaft die Frage nach einer zukünftig systematischeren und bewussteren Rohstoffbewirtschaftung. Forderungen dazu hat es in den vergangenen 10 Jahren immer wieder gegeben, aber umgesetzt wurde nichts davon.

Expert Insight — Nachhaltige Lieferketten

Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der in der Praxis sehr unterschiedlich definiert wird. Eine allgemeingültige Definition gibt es nicht, was auch häufig genau das Problem in der Kommunikation ist.

Unser Expert Insight von Daria Mak-Walther zeigt diese Problematik am Beispiel der nachhaltigen Lieferkette und beantwortet dabei, was eine nachhaltige Lieferkette überhaupt ausmacht, welche Auswirkungen das LkSG hat und wie aktives Lieferantenmanagement im Sinne des LkSG aussehen kann, sodass die Gesellschaft, das Unternehmen und Zulieferer profitieren.

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Rohstoffbewirtschaftung und Kreislaufwirtschaft – natürliche Partner oder Konzepte mit eingebautem Zielkonflikt?

Für langfristige Lösungen müssen alle Aspekte einer wirksamen und dauerhaften Rohstoffbewirtschaftung identifiziert und für die einzelnen Branchen abgestimmt werden. Stimmen, die sich für das wesentlich aus der Biowirtschaft abgeleitete Konzept einer Kreislaufwirtschaft stark machen, sehen sich durch den neuen Zwang zu einer bewussteren Rohstoffbewirtschaftung bestätigt.

Aber ist dieser Zusammenhang wirklich stimmig? Und genügt dieser Ansatz? Denn aus der Biowirtschaft entstammen die Ideen einer Kreislaufwirtschaft, die sich wesentlich der Ressourcenschonung verschrieben hat. Die Methoden hierzu sind ein intensives Recycling und Wiederverwenden von Produktelementen.

Aber eine Rohstoffbewirtschaftung, die sich von internationalen Lieferketten ein Stück weit emanzipieren möchte, würde um eine Regionalisierung mit einer heimatnäheren Rohstoffproduktion, und damit auch um eine Intensivierung der Ressourcenausschöpfung, nicht herumkommen (Reshoring und Nearshoring). Das ifo-Institut sieht eine solche Entwicklung skeptisch und erwartet bei einem Reshoring eine Schrumpfung des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 9,7 %, bei Nearshoring um 4,2 %.

Allerdings bewirkt die allgemeine Teuerung auch, dass eine Rückverlagerung von Produktionsketten keineswegs zur Minimierung des Bruttoinlandsproduktes führen muss – die heimische Produktion wird durch die Inflation immerhin günstiger. Für die gesamtwirtschaftliche Lage der gesamten Gesellschaft sollte die Sicherung der Produktionsabläufe Priorität gegenüber Gewinnmargen erhalten, was vor allem dem Mittelstand entgegenkäme.

Besonders deutlich wird dieser Zielkonflikt bezüglich Nachhaltigkeit bei Nahrungsmitteln, denn eine höhere inländische Produktion kann aufgrund der Flächenbegrenzung nur durch intensive Anbaumethoden erreicht werden. Weitere Flächenstilllegungen erscheinen in der derzeitigen Situation nicht ratsam. Und ob die Ziele einer weiteren Ausweitung der Biolandwirtschaft gehalten werden können wird wohl auch zu diskutieren sein. Gerade die Biolandwirtschaft leidet aktuell besonders stark unter dem Ausbleiben von Futtermittelimporten, die sie durch konventionell gewonnene Futtermittel nicht einfach ersetzen kann.

In eine ähnliche Richtung wirken die Kräfte auf eine nachhaltig orientierte Energiewirtschaft: Mads Nipper, Vorstandsvorsitzender des dänischen Erzeugers grüner Energie Orsted berichtet von dem akuten Problem, die für sein Geschäftsmodell notwendigen Holzpellets zu erhalten: „Biomasse ist im Moment schwer zu bekommen, weil alle nach Brennstoff suchen“.

Daher legt sein Unternehmen nun Kohlevorräte an, während sich viele verarbeitende Industrien Dieselgeneratoren für die Energiesicherheit zulegen. Und der deutsche Holzmarkt wird zusätzlich belastet, weil die USA und China schon seit 2 Jahren den „Wald leerkauften“, so Matthias Eisfeld, Geschäftsführer des Innungsverbandes des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Westfalen. In Deutschland wird derzeit so viel Holz eingeschlagen wie sonst in fünf Jahren nicht. Das habe nichts mehr mit nachhaltiger Forstwirtschaft zu tun, so Eisfeld. In der Tat könnte man von Raubbau sprechen.

Unter diesen Umständen wäre zu diskutieren, inwiefern das Konzept der Nachhaltigkeit wieder stärker auf den ursprünglichen Gedanken der Ressourcensicherung zurückgeführt werden muss, und inwieweit die in jüngster Zeit dominierende Perspektive auf die ökologischen Gesichtspunkte zurückzutreten hätte.

Fazit: Lösungspotentiale für einzelne Unternehmen

Fassen wir diese Überlegungen zusammen, so wäre für die einzelnen Unternehmen zu klären, welche Rolle die aufgeführten Aspekte in ihrem individuellen Fall spielen, und wie sie zur Erreichung einer besseren Rohstoffsicherung besser genutzt werden können.

So müssten diese zunächst die Potentiale der Lagerhaltung, eines langfristigen Sourcings, der Diversifizierung und ihre Einbettung in eine Kreislaufwirtschaft gewichten und genaue Handlungsoptionen formulieren.

Dazu wären z.B. Baupotentiale (Schaffung von Bevorratungen), das Verhältnis zu ihren Rohstofflieferanten, neue Lieferverträge und rechtliche Rahmensetzungen zu prüfen, der Aufwand und die Wahrscheinlichkeit zur Identifizierung neuer Rohstoffquellen, sowie ihre eigene Position in einer vorhandenen oder möglichen heimischen Kreislaufwirtschaft zu analysieren (Recycling, Re-Use).

Durch solche Ansätze zur Eigenanalyse erhielten auch die immer weiter ausgedehnten Vorgaben zum Reporting einer Corporate Social Responsibility eine neue Bedeutung und bildeten dafür eine sinnvolle Grundlage.

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