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konsumieren

Leben wir noch in einer Konsumgesellschaft? Kann es eine Post-Wachstumsgesellschaft aber überhaupt geben? Unser ganzes Gesellschaftssystem ist um das Angebot-und-Nachfrage-Prinzip aufgebaut. Konsumieren stammt von consumere, lateinisch für etwas verbrauchen. Tatsächlich ist die (Nicht-)Nachhaltigkeit unseres Konsums einer der größten Zankäpfel unserer Tage.

Nachhaltig konsumieren

Bewusst zu konsumieren gehört zu den Insignien einer wachsenden kritischen Käuferschaft. Als Hipster oder Ökofreaks verschrien, hat diese Konsument:innengruppe insbesondere im Lebensmittel- und Fashionbereich mittlerweile großen Einfluss auf das Angebot. Nicht immer stimmen Anspruch und Wirklichkeit überein, Stichwort Billigfleisch.

E-Autos statt Abwrackprämie: Das aktuelle Konjunkturprogramm der deutschen Bundesregierung fördert — zumindest teilweise — nachhaltigen Konsum. Investoren fordern von Startups mittlerweile realistische Nachhaltigkeitskonzepte. Und Fleisch ist das neue Rauchen, zumindest kann man auch ohne Fleisch lecker essen (gehen), egal ob man Flexitarier:in, Pescitarier:in oder Vegetarier:in ist. Es ist eine Abstimmung mit den Füßen — viele Nachhaltigkeits-Impulse an Handel und Industrie kommen direkt von uns, den Konsument:innen. Und das ist bemerkenswert, denn jahrelang waren es ebenfalls wir, die fröhlich konsumierten. Denn die Fakten liegen seit der Ölkrise in den 1970ern auf dem Tisch. Der Bericht „The limits to growth“ vom Club of Rome 1972 markierte den Beginn einer wissenschaftlichen Debatte, wie wir unseren Verbrauch der irdischen Ressourcen so begrenzen, dass ein nachhaltiges Konzept daraus entsteht. Die Sustainable Development Goals (SDG) sind seit den 1980ern als Nachhaltigkeitsindex eine gute Messlatte. Theoretisch. Denn praktisch kämpfen viele Unternehmen seit Jahren mit der Unvereinbarkeit von Renditeerwartung und nachhaltigem Handeln. Eine Konsumgesellschaft ist ein schlechter Ratgeber aus dieser Zwickmühle. Denn sie beruht auf dem Verbrauch von Dingen. Wir wollen und sollen viel kaufen — immer wieder. In der Coronakrise ist ein heftiger Disput darüber entstanden, ob die Politik klassische Kaufanreize setzen sollte, oder ob der passende Zeitpunkt gekommen ist, die Wachstumsökonomie mit einer nachhaltigen zu ersetzen. Die Circular Economy ist nur ein Beispiel. Kann das klappen? Was bedeutet Konsum dann eigentlich noch? Etwas verbrauchen? Oder werden wir ein neues Wort erfinden — für den Erwerb einer möglichst langlebigen, klimaneutralen Sache?

Digital konsumieren

Der größte Gewinner dieser Tage ist der Online-Handel — ein Satz, gültig seit etwa x Jahren, als der digitale den analogen Handel überholt hat. Im Grunde aber ist der digitale Handel auch schon wieder alt, geprägt von den Anforderungen der Wegwerfgesellschaft (Stichwort: Retouren, Preiskampf, Verfügbarkeit). Was kommt als nächstes? Drohnen in Städten? Oder doch eher ein Versuch, auch digital bewusst konsumieren zu lernen?

Digitalisierung kostet. Nicht-digital sein aber auch. Spätestens in der Pandemie haben viele Händler die Rechnung für die verpasste digitale Transformation präsentiert bekommen — bis hin zum abrupten Ende der Geschäftsaktivität. Die Konsument:innenhaltung in punkto Online-Handel ist in Deutschland zweigeteilt: öffentlich schimpft man darüber, unterdessen sind zwei neue Items im Warenkorb gelandet. Irgendwie so. Denn ist es nicht wahnsinnig praktisch? Der digitale Konsum, wie wir ihn heute sehen, ist überwiegend ein Sinnbild des traditionellen Konsumbegriffs: schnell, praktisch, preisgünstig. Zumindest die Deutschen lieben ihre Schnäppchen. Wer etwas über Länder lernen will, schaue sich die lokalen Einkaufsgewohnheiten an. Während in China schon Medikamente per Drohnen gebracht werden, streiten in Deutschland die Verlage darüber, ob Online-Antiquariate so überhaupt rechtens sind.

Wer internationalisiert, sollte das wissen. Außer er heißt Amazon, das quer zu all diesen Einstellungen und Regularien performt, lokalen Gebräuchen gegenüber so ignorant wie einst Coca-Cola im Food-Segment. Aber vielleicht dauert es nicht mehr lange, und es wird klar, dass die Big Player im Online-Handel, bildlich gesprochen, uns Verbraucher:innen auch nur eine Suchtbrühe voller Zucker anbieten: eine Wertschöpfungskette weit jenseits ethischer Grundlagen, eine Retourenpolitik, die falsche Signale setzt und in der nur die ganz Großen durchhalten können sowie eine Geiselnahme der kleinen Nischenanbieter durch die großen Shopanbieter, die den komplexen Vorgang von Click & Buy reibungsfrei hinbekommen. Wie viel kriminelles Potential im Online-Handel steckt, zeigt uns der Wirecard-Skandal. Was also ist der digitale Konsum von Morgen? Werden wir das Potential der Vielfalt besser zu nutzen lernen? Oder erleben wir eine weitere Monopolisierung — und zwar so lange bis der größte Vorteil des Online-Handels verschwunden ist: die geradezu unendliche Auswahl an Dingen.

Divers konsumieren

Wer hat, der hat. Der Materialismus kennt keine Gnade. Konjunkturprogramme der Politik, wie wir sie gerade erleben, belohnen den Konsum. Und nur, wer viel Geld hat, kann viel konsumieren. Auch vor dem Hintergrund der Chancengleichheit wäre weniger Konsumfixierung wünschenswert. Zu konsumieren ist aber einfacher als nicht zu konsumieren. Und wer nichts hat, will mehr haben. Deshalb gehört zu einer Teilhabediskussion auch die Frage, wie viel Konsum wir denen, die nicht so viel haben, eigentlich zugestehen. Seit Hartz-IV: nicht mehr viel. Ist das richtig? Und wie nachhaltig kann Konsum für alle überhaupt sein?

Pinkwashing ist das neue Greenwashing: es umschreibt die Tendenz, sich frauenfreundlicher bzw. diverser zu geben als man eigentlich ist (als Unternehmen, Mann). Nach einer Aufsehen erregenden Studie 2019 zum Gender-Pricing, als die Preisdiskrepanz zwischen gleichwertigen Produkten für Frauen und Männer nachgewiesen wurde, befleißigte sich der Handel, insbesondere die Drogeriemärkte, den Eindruck zu verwischen, es gäbe eine Pink Tax. Ein klarer Fall von Pinkwashing, denn natürlich sind Frauenprodukte noch immer teurer. Weil die Kundinnen es bezahlen. Im Falle von Verhütungs- oder Menstruationsmitteln: müssen. Ist das noch gängige marktwirtschaftliche Dynamik oder ein Diskriminierungs-Skandal? Gerade bei den existenzwichtigen Produkten ist die Frage angebracht, ob eine staatliche Regulierung nicht hilfreich wäre. Dass es geht, hat die Tamponsteuer gezeigt: die essenziellen Frauenprodukte haben endlich den vergünstigten Mehrwertsteuersatz. Woraufhin einige Anbieter die Preise erhöhten. Rabatte und Angebote bietet der Handel vor allem auf der geraden Linie vom Obst über Käse zu Schokolade und Bier. Betroffen von zu hohen Preisen für Produkte abseits des Mainstreams sind Menschen aus anderen Kulturkreisen, vegetarisch und vegan lebende Personen, Menschen mit Allergien oder chronischen Erkrankungen und in einem weiteren Sinne auch Eltern. Aber wer ändert das? Die Politik? Der Handel? Oder nur sehr laut und deutlich auftretende Verbraucherinnen und Verbraucher? Und wie viel lässt sich effektiv ändern, wenn manche Produkte nun einmal aufgrund höherer Produktionskosten teurer sind oder in so geringer Stückzahl produziert werden, dass sie nicht günstiger werden können? Ist der Weg zu einem diversen, teilhabeorientierten Konsum von weniger Materialismus insgesamt geprägt oder von Solidaritätsauf- und -abschlägen? Ist es eine gute Idee, Konsum überhaupt zu regulieren?

Was der Mainstream ist, definiert sich permanent neu. Was sensibel zu bepreisender Grundbedarf und was investitionsfreudige Gönnung ist, wird am Ende in größeren gesellschaftlichen Debatten entschieden, nicht an der Supermarktkasse. Die Änderungen des Konsums in der Coronakrise verflechten sich mit der großen Frage, wie wir künftig leben wollen, können und dürfen. Ob die gewachsene Diversität erhalten bleibt, ist auch die Frage danach, wie breit die Pfade inzwischen sind, die wir abseits der geraden Linie von Banane zu Bier getrampelt haben. Es empfiehlt sich, von Multigrafien statt von Biographien auszugehen: denn das Konsumverhalten ändert sich im Lauf der Jahre oft deutlich.

Aktuelle Insights zum Thema konsumieren

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Energiekrise, Rohstoffkrise, Lieferkettenengpass:
die Verschränkung der Knappheitskrisen

Europa leidet durch Lieferkettenengpässen unter einer Energie- und Rohstoffkrise. Einzelne Knappheitskrisen verschränken sich zu einem globalen Problem, das inzwischen in vielen Bereichen angekommen ist. Lagerhaltung, langfristiges Sourcing, Diversifizierung und Kreislaufwirtschaft können eine Antwort sein, müssen jedoch durchdacht und ganzheitlich umgesetzt werden.

Von Gunter Heinickel, 22.04.2022

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Nachhaltige Verpackungen Lebensmittel -
2022 im Trend?

Die Ergebnisse unserer Umfrage unter ausgewählten Branchenfachleuten entlang der Wertschöpfungskette in der Verpackungsindustrie zeigt: es ist viel in Bewegung, aber zu viel Innovation stehen die Expert:innen skeptisch gegenüber. Manifeste Hürden und wenig Austausch innerhalb der Supply Chain erschweren die Weiterentwicklung bei nachhaltigen Lebensmittelverpackungen.

Von 20blue, 12.04.2022

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Was bedeutet Nachhaltigkeit
für Unternehmen und im Mittelstand?

Nachhaltigkeit spielt in Zeiten von Fridays For Future, der angestrebten Energiewende und dem Klimawandel eine bedeutendere Rolle als noch vor wenigen Jahren, gerade die ökologischen Dimensionen der Nachhaltigkeit sind inzwischen weitestgehend Konsens geworden. Wie sieht es aber mit Nachhaltigkeit in Unternehmen aus, wenn ökologische, soziale und kulturelle Dimensionen mit einer ökonomischen Dimension in Einklang gebracht werden müssen?

Von Carsten Hesse, 22.02.2022

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Expert Insight: Nachhaltige Lieferkette
– warum sie immer wichtiger wird

Für Unternehmen wird ein grünes Image immer wichtiger – Verbraucher fragen nachhaltige Produkte nach und Firmen preisen ihre Waren als „fair“ und „ökologisch“ an. Dafür hilfreich, bald oft notwendig: die nachhaltige Lieferkette.

Von Daria Mak-Walther, 17.02.2022

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Gar keine Messe ist auch keine Lösung:
Maja Franke auf der digitalen Biofach 21

Die Messe Nürnberg hat auf Bitten der Branche die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel als rein digitale Veranstaltung durchgeführt. Vom 17. Bis 19.2.21 nahmen 13.800 registrierte Teilnehmer:innen aus 136 Ländern an den insgesamt 775 Sessions teil. Maja Franke von 20blue besuchte vor allem Veranstaltungen, die sich um die Themen Nachhaltige Verpackung, Unverpackt und Zero Waste drehten. Außerdem hat sie sich für den fachlichen Austausch zwischen Expert:innen zum Thema „Nachhaltige Verpackung“ Whitepaper-Autorin Kerstin Hermuth-Kleinschmidt, Dr. Thomas Maier-Eschenlohr von Landpack und Celine Barth von Bio-Lutions zu einem Audiobeitrag ins Studio geholt.

Von Maja Franke, 19.02.2021

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Ohne Müll durchs Leben:
Wie Zero Waste die Konsumwelt verändert

Die Vermeidung von Müll ist höchst relevant für unsere Gesellschaft. Deshalb überdenken immer mehr Konsumenten ihren Lebens- und Konsumstil mit Blick auf Müllvermeidung, indem sie nachhaltige Konsumpraktiken adaptieren. Der Lebensstil des sogenannten Precycling zielt darauf ab, Müll aus Verpackungsmaterialien abzulehnen, den eigenen Konsum mengenmäßig auf das Nötige zu reduzieren und Güter konsequent wiederzuverwenden; ergo, dem vielzitierten 5R-Ansatz des Reject, Reduce, Reuse, Recycle and Repair zu folgen. Prof. Dr. Katharina Klug, Professorin für Marketing an der Fresenius Hochschule, Akademie für Mode & Design, forscht zu Precycling als post-modernem Konsum- und Lebensstil im Kontext von Zero-Waste und Circular Economy.

Von Katharina Klug, 19.02.2021

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Unverpackt –
die neue alte Art des Einkaufens

Unverpackt Einkaufen – Verpackungsverzicht scheint in der aktuellen Debatte um Nachhaltigkeit die simpelste Lösung zu sein. Doch was ist mit der Hygiene? Dr. Gunter Heinickel, Autor des Whitepapers „Ausgepackt: Mythencheck Nachhaltige Verpackungsmaterialien“ hat die neue, gar nicht so neue Art des Unverpackt Einkaufens im Interview mit dem französischen Monsieur Unverpackt, Philippe Bernard, Experte für die Entwicklung des Unverpackt-Verkaufsbereich in Deutschland, beleuchtet. Im aktuellen Beitrag zeigt er, wie der Trend Unverpackt Einkaufen zu einer echten Alternative werden kann.

Von Gunter Heinickel und Philippe Bernard, 14.02.2021

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Sind biobasierte Kunststoffe die Lösung?
Walter Leal im Interview

In aktuellen Debatten um Verpackungsmüll scheinen Biokunststoffe die Lösung zu sein. Aber ist das so? Ein Interview von Dr. Kerstin Hermuth-Kleinschmidt aus der Expert Community von 20blue mit Prof. Dr. Walter Leal, Leiter des Projektes BIO-PLASTICS EUROPE.

Von Kerstin Hermuth-Kleinschmidt, 11.02.2021

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Wussten Sie schon? Wie wir Europäer das Weihnachten von heute mitprägten

Wussten Sie schon? Das Weihnachten, wie wir es heute kennen, ist maßgeblich von europäischen Traditionen beeinflusst. Seit mehr als 2.500 Jahren wird im Dezember ein Fest gefeiert. Vor allem mit süßen Sachen. Et voilà, unser Weihnachts-Lese-Geschenk für Sie: unsere kleine Weltreise mit Weihnachtssüßigkeiten und einem süßen Weihnachtsquiz ab 0 Jahren.

Von 20blue, 12.12.2020

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„Auslaufmodell Plastiktüte“:
Wie nachhaltig sind die Alternativen?

Kaum ein Plastikprodukt wurde in den letzten Jahren so sehr zum Inbegriff des Plastikmülls wie die Einwegplastiktüte. Über Verbote und schwindende Verbraucher:innenakzeptanz wird die Plastiktüte als Transportsystem zunehmend zum Auslaufmodell. Doch wie nachhaltig sind die Alternativen? Ein Text von Mona Nikolic.

Von Mona Nikolić, 01.12.2020

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Von alternativer zu nachhaltiger Verpackung:
Autor:innen im Interview

Heute gibt es Nimirum auf die Ohren! Wir machen den Auftakt mit unserem Expert:innen-Interview als Podcastbeitrag. Im Gespräch mit Nimirum-Inhaberin Anja Mutschler: die Autor:innen des aktuellen Research Papers „AUSGEPACKT: Mythencheck nachhaltige Verpackungsmaterialien“, Kerstin Hermuth-Kleinschmidt und Gunter Heinickel.

Von 20blue, 26.11.2020

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Verpackungslösungen nachhaltig gedacht:
Zwischen Wunsch und Realität

Klimakrise, Umweltsorgen, Verpackungsmüll: Mit dem wachsenden Bewusstsein für mehr Nachhaltigkeit und dem Wunsch, das eigene Leben nachhaltiger zu gestalten, wächst auch der Wunsch nach nachhaltigen Verpackungsalternativen. Nimirum-Autorin Mona Nikolic hat sich das einmal genauer angeschaut.

Von Mona Nikolić, 24.11.2020

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Papier, Kunststoff, Biokunststoff:
Verpackungsmaterialien auf dem Prüfstand

Verschiedene Materialien versprechen uns mehr Nachhaltigkeit und Entscheider:innen in Handel und Industrie haben die Qual der Wahl. Aber welche Materialien kommen je nach Branche überhaupt infrage? Eine Handreichung.

Von 20blue, 19.11.2020

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Biokunststoffe -
ein Begriff, drei Möglichkeiten

„Biokunststoffe“ oder „Bioplastik“ werden im Kontext von Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft als Alternativen für die aus Erdöl hergestellten Kunststoffe gehandelt. Das hat auch seine Berechtigung und es werden zurecht große Hoffnungen in diesen Teilbereich der Bioökonomie gesetzt. Denn er kann im Rahmen der Kreislaufwirtschaft einen wichtigen Beitrag leisten, unsere Wirtschaft auf eine fossilfreie Basis zu stellen. Aber der Teufel steckt im Detail – hier in der Rohstoffbasis und der Frage, was genau am Biokunststoff „Bio“ ist. Ein Beitrag von Kerstin Hermuth-Kleinschmidt.

Von Kerstin Hermuth-Kleinschmidt, 17.11.2020

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Ausgepackt:
Der Lebenszyklus einer Verpackung

Wie kann man den kompletten Lebenslauf einer Verpackung nachvollziehen - von der Produktion bis zur Entsorgung? Und wo bleibt dabei die Nachhaltigkeit? Ein Tool, das sich für umfassende Ökobilanzen als sinnvoll erwiesen hat, ist die Lebenszyklus-Analyse.

Von 20blue, 12.11.2020

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Was ist eine nachhaltige Verpackung? -
Ein Blick ins Whitepaper

Biokunststoff, bioabbaubar, biobasiert: Rund um das Thema Nachhaltigkeit kreisen Begriffe, bei denen oft gar nicht klar ist, was sie eigentlich meinen. Unser Blogartikel verschafft abhilfe.

Von 20blue, 05.11.2020

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Behind the Scenes:
Die Köpfe hinter dem Whitepaper

Interdisziplinäres Arbeiten in Reinform – das steckt hinter der Erstellung unseres Whitepapers „AUSGEPACKT: Mythencheck nachhaltige Verpackungsmaterialien“. Für die Recherche haben sich Kerstin Hermuth-Kleinschmidt, ihrerseits Chemikerin, und Gunter Heinickel, Sozialwissenschaftler, zusammengetan. Eine kooperative Arbeit, die auch Herausforderungen beinhaltet – nicht nur auf fachlicher Ebene. Ein Blick hinter die Kulissen.

Von 20blue, 03.11.2020

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expertstatements

Pandemic transforming the art market -
benefitting artists and buyers

“Corona facilitates what was long overdue: It enforces the transformation of the art world and helps to democratise the art market by opening it up to the public. Digital access to art enforces transparent prices and enables everybody to buy great art at a fair price. That makes the art market accessible for everyone.“ - One of our #expertstatements from Dr. Ruth Polleit-Riechert.

Von Ruth Polleit-Riechert, 02.06.2020

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„Leute machen Kleider“ – Einblicke in die globale Textilindustrie

Was erzählen meine Kleidungsstücke? Das fragt sich die Autorin Imke Müller-Hellmann. Sie war für Leute machen Kleider weltweit unterwegs, um die Menschen zu treffen, die ihre Kleidung hergestellt haben. Im Gespräch mit Dr. Christophe Fricker geht es um Nachhaltigkeit, Konsumverhalten und Unternehmer.

Von Christophe Fricker, 27.03.2018

wohnen
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„I BIMs, let’s play XR!“ – Was Digitalisierung der Baubranche bringen kann

Die Baubranche steckt mitten in den Digitalisierungswehen: Produktion 4.0, 3D-Print und Smart Home sind etablierte Kategorien. Die digitale Revolution reicht indes viel weiter: Das digitale Bau-Tool „BIM“ optimiert und verschlankt viele Prozesse. Es ist auch in der Lage, brandneue Innovationen von Bitcoin bis XR zu integrieren - ohne ein echtes Gespräch zwischen allen Gewerken droht die Digitalisierung der Baubranche aber zum Rohrkrepierer zu verkommen.

Von Anja Mutschler, 28.02.2018

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Interkulturelles Weihnachtsessen – Worauf Sie achten müssen

Weihnachtstraditionen gibt es viele und die hören beim Weihnachtsessen nicht auf. Wir zeigen Ihnen die ungewöhnlichen und alltäglichen Weihnachts- und Wintergerichte, die unsere Länderexperten für Schweden, Frankreich und Polen gesammelt haben. In einem anderen Land gibt es dagegen statt aufwendigen Weihnachtsgerichten meistens eher einen Eimer KFC.

Von Björn Berger, 22.12.2017

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These Payment Trends are About to Hit us – by 2020 at the Latest

Nimirum Expert J.J. v. Wingerden explains some of the most interesting trends that are currently happening in payment,  describing the current German market as well as practical developments.

Von J. J. v. Wingerden, 11.10.2017

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Abgefahren – Das Autodesign der Zukunft

Wie verändern wachsende Anforderungen an die Funktion von Autos das Erscheinungsbild von zukünftigen Autos? Ein Blick auf das Autodesign zwischen futuristischen Konzeptstudien und der zeitlosen Vorstellung vom Auto, die wieder neu realisiert wird.

Von 20blue, 11.09.2017

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Uruguayan Beef: Amazing Asado’s Acclaim

Data suggests Uruguay has the highest average meat consumption per capita in the world. But why does meat, especially beef, play such an important role in the self proclaimed „smallest country in South America“? Our country expert Margarita Ceretta Arocena explains the culinary and cultural importance of the Uruguayan „asado“.

Von Margarita Ceretta Arocena, 18.08.2017

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Future of Finance: Rebellion der Schalterschlange

Maik Klotz, eine Art Supercoach der Bankenwelt, hat sein Image weg. Eines, das er sich jedoch selbst gegeben hat: Rebell mit Tattoo, Quertreiber auf der Bühne, Non-Konformist in einem konservativen Gewerbe – das, so betont er während des Themenboost-Interviews von Nimirum, endlich aufwachen müsse und anfangen, seine Kunden „zu verstehen“.

Von Anja Mutschler, 26.06.2017

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Future of Finance: Fintechs – Vorsicht am Bahnsteig!

Über Fintechs wird viel geredet. Große Erwartungen sind mit den kleinen Apps verbunden: Eine Revolution des Finanzwesens und unseres Geldes. Doch beim Geld ist immer etwas mehr Vorsicht geboten. Banken und Aufseher nehmen Fintechs nicht nur wegen ihrer Chancen ernst. Viele haben Sorgen, dass der Zug beim Anrollen einen zu starken Sog entwicklen könnte, gerade für Nachzügler wie Deutschland.

Von Kristian Schulze, 20.06.2017

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Future of Finance: 7 Thesen zur Digitalisierung von Banken

Warum sehen Banken die Digitalisierung nicht als echte Chance und weigern sich tiefgreifende Veränderungen zu unternehmen, um zukunftsfähig zu sein? Die 7 Thesen sind Erklärungsversuch und Diskussionsgrundlage für dieses komplexe und vielschichtige Thema.

Von Alena Kotter, 06.06.2017

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Fettleibigkeit – Strategien gegen den neuen Mangel

Gesellschaft und Politik weltweit sind im Kampf gegen Hunger erfolgreich, aber Fehlernährungen aller Art sind weiterhin weit verbreitet. Ein koordiniertes Vorgehen ist nötig, um soziale und ökologische Folgen zu entschärfen und unsere Ernährung auf eine nachhaltige Grundlage zu stellen. Schließlich soll Essen auch wieder wirklich Spaß machen. Wie das gehen könnte, beschreibt Stefan Jungcurt.

Von Stefan Jungcurt, 24.01.2017

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From Hunger to Obesity: Addressing Malnutrition

The number of people suffering from hunger around the world is steadily declining. At the same time, there has been a rapid increase in the prevalence of diseases related to other forms of malnutrition. Nimirum fellow Stefan Jungcurt shows why a coordinated approach is neccessary to address social and economic implications.

Von Stefan Jungcurt, 24.01.2017

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Die Zukunft des Essen – was Sie wissen müssen

In den nächsten Jahren werden wir intensiv um die Zukunft des Essens debattieren. Bestrebungen auf Seiten von Erzeugern, Wissenschaftlern, Nahrungsmittelherstellern, Verbrauchern werden zum Thema globaler Gespräche über die eine Herausforderung: Wie lässt sich die Nachfrage nach Lebensmitteln einer wachsenden Weltbevölkerung in Zeiten von Klimawandel und Bodenverschlechterung decken?

Von Stefan Jungcurt, 16.01.2017

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The Future of Food – rethinking „Fields to forks“

Food Systems – the pathways through which food travels from farmers’ fields to consumers’ forks – are about to change fundamentally in response to multiple environmental and socio-economic pressures. Sustainable food expert Dr Stefan Jungcurt at Research Provider, Nimirum, outlines key facts and presents an outlook on future debates around food production and delivery.

Von Stefan Jungcurt, 16.01.2017

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The U.S. Book Market: Trends and Demographics in 2016

As the world’s largest market for books the US are at the forefront of current trends which are bound to affect other regions around the world. Current developments include a decline in the sales of eBooks, which now only constitute 17% of all book sales in 2015 due to “digital fatigue” among consumers. Nimirum Expert Dirk Vogel takes a closer look at current trends and developments.

Von Dirk Vogel, 10.10.2016

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Kein Traum: Behörden online, Schulen flexibel, Frauen Huckepack -- in Finnland (Ländercheck, Folge 9)

Gummistiefelweitwurf – allein das Wort ist ein Knüller. Aber Traditionen und Trends in Finnland sind auch sonst spannend. Abseits von Sauna und Seen gibt es offline und online viel zu tun. Ein Markt am Rande Europas auf dem Weg in die Zukunft.

Von Suvi Haarmann, 02.08.2016

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Trends auf dem Fleischmarkt in Polen (Ländercheck, Folge 7)

Fußball und die Grillsaison lassen den Bedarf an Schweinefleisch in die Höhe schnellen. Wie in Deutschland steigen deshalb in Polen die Preise für Schweinefleisch – aber sonst unterscheiden sich die Entwicklungen auf dem Markt für Fleischprodukte. Was sagt uns das über polnische Verbraucher?

Von Viktor Karpinski, 18.07.2016

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100% Schönheit: Wie Europas Milchbauern in China reüssieren (Ländercheck, Folge 1)

Alle Chinesen sollen laktoseintolerant sein - aber in deutschen Drogerien fehlt Milchpulver, weil es nach China verschickt wird. Wie passen diese gegensätzlichen Vorurteile zusammen? Unser Ländercheck klärt auf, über diese und andere Irrtümer über das Reich der Mitte und die Milch der Kuh.

Von 20blue, 13.06.2016

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Geld, Macht, Tore: Briefing zur EM 2016

Spiel oder Krieg? Selten zuvor barg eine Fußball-EM zuvor derart viel unsportliches Konfliktpotenzial. Wir klären auf - auch in punkto interkulturelles Marketing.

Von Kristian Schulze, 06.06.2016

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The Ugly Face of Marketing Testimonials – 7 Things to Consider when Using Celebrities in Marketing

Celebrity endorsements have become popular in marketing and advertising, often enabling retailers to reach out to new target groups. How do you choose the right person to appear on your marketing materials? Here’s a helpful guide in 7 steps.

Von Christophe Fricker, 23.05.2016

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Vegetarier zwischen Individualismus und Markt: Endet die Sinnsuche am Tellerrand?

Bei Ernährungstrend denkt man inzwischen fast automatisch an “vegetarisch”. Warum beschäftigt sich die Gesellschaft gerade mit diesem Trend so ausführlich? Und was passiert, wenn große Unternehmen plötzlich auf einen eigentlich individualistischen Trend anspringen? Unser Experte Christoph Wittmayer geht der Sache auf den Grund.

Von Christoph Wittmayer, 21.05.2016

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Where did the Backpacker Lady go? Turkey's Mobile Communications Industry is Changing

Turkey is changing. Western-oriented elites and middle-class consumers are often at odds with socially conservative, rural milieus. Tech-companies in particular need to tread carefully in trying to reach out to the broadest possible customer base. Recent strategies focus on “values” and “communities” – behind seemingly inconspicuous phrases and images, larger conflicts are lurking.

Von Hami İnan Gümüş, 18.03.2016

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Von roten Eiern bis Wasserpistolen: Ostern im interkulturellen Kontext

Rote Eier, Holzrasseln in der Kirche, Wasserpistolen und Eierkämpfe. Wo genau es an Ostern so bunt zugeht und wann das Fest in diesem Jahr international los geht, hat eine unserer Expertinnen für das östliche Europa, Agnes Marciniak, für sie herausgefunden.

Von Agnes Marciniak, 07.03.2016

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Von Heiligen, Hexen und Scheißerchen - Weihnachten im interkulturellen Kontext

​Weihnachten ist ein internationales Fest - das in jedem Land anders begangen wird. Wir haben unsere Nimirum-Experten aus verschiedenen Ländern gebeten, ihre lokalen Bräuche vorzustellen. Ein Vorgeschmack auf Weihnachten - und auch auf das, was ein Themendossier aus unserem Haus für unsere Kunden bieten kann.

Von 20blue, 11.12.2015

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Die Farbe von Weihnachten

Jedes Fest hat eine Farbe. Warum ist Weihnachten rot, grün und weiß und nicht rosa oder blau? Und was bedeutet das für den genervten Verbraucher? Wir haben uns mal umgeschaut.

Von Björn Berger, 07.12.2015

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Pflanzlicher Fleischersatz – Potential für die Lebensmittelwirtschaft

Vegetarischer Schinkenspicker? Es gibt immer mehr Menschen, die auf Fleisch verzichten wollen ohne auf Fleisch zu verzichten. Die WHO-Meldung zur krebserregenden Wurst zeigt, dass dies der richtige Schritt ist. Die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Vegan, Vegetarisch, Flexitarisch und allem dazwischen von der Expertin Melanie Kirk-Mechtel aus unserem Nimirum-Netzwerk.

Von Melanie Kirk-Mechtel, 22.10.2015

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Alles Käse oder was? 11 Top-Facts über eines der wichtigsten Grund- und Genussmittel der Europäer – Erkenntnisse eines Nimirum-Länderchecks auf einen Blick

Vieles findet der Deutsche einfach Käse, wenn er etwas blöd findet. Warum sagt man das überhaupt und wer isst eigentlich am meisten Käse? Die 11 interessanteste internationalen Fakten zu Käse aus einem Nimirum-Ländercheck.

Von 20blue, 09.09.2015

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Sparen die Griechen? Krisenvokabular auf dem Prüfstand

„Gestern haben der Kostas und ich seinen selbstgemachten Wein getrunken, und am Ende hat er mir noch eine ganze Flasche geschenkt“ Spendieren und Teilen sind typisch griechisch; Mit dem Wort Sparen sollte man allerdings aufpassen.

Von Maria Tsoukis, 09.09.2015

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Wie Zulieferer aus Europa mit Japans Auto-Branche ins Geschäft kommen

​Japans Automobil-Branche gilt als schwer zugänglich. In Europa machen japanische Hersteller aber schon seit den 1980ern Geschäfte. Ein guter Weg ins Japan-Geschäft ist für europäische Unternehmen also die Anbahnung in Europa selbst – auch wenn das manchmal anstrengend ist.

Von Silke Bromann, 22.07.2015

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Diskurs & Komunikation

Creating Enjoyable Earthquakes

Disrupt and get noticed – this is the dream of many people working in design and marketing. Consumers hate disruption. Can these two positions be reconciled? Yes, through an entirely new type of disruption!

Von Marcus Hammerschmitt, 14.07.2015

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Interkulturelles Wissen: Midsommar – Mittsommer

Midsommar: So heißt der Mittsommer auf Schwedisch. Das Möbelhaus Ikea hat das Bild des längsten Tages mit geprägt. Werbung, Literatur, Kino und Printmedien greifen das Thema inzwischen gern auf.

Von Susanna Stempfle-Albrecht, 19.06.2015

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Interkulturelles Wissen: Du, wie sagen das die Finnen?

Kleiner Praxistest. Ein Unternehmen will auf den finnischen Markt für Versicherungen. Die potentiellen Kundinnen und Kunden will man möglichst höflich ansprechen. Die alte Frage also: siezen oder duzen?

Von Riikka Johanna Uhlig, 15.04.2015

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Where did the Backpacker Lady go? Turkey's Mobile Communications Industry is Changing

Turkey is changing. Western-oriented elites and middle-class consumers are often at odds with socially conservative, rural milieus. Tech-companies in particular need to tread carefully in trying to reach out to the broadest possible customer base. Recent strategies focus on “values” and “communities” – behind seemingly inconspicuous phrases and images, larger conflicts are lurking.

Von Hami İnan Gümüş, 05.03.2015

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Wussten Sie schon, dass...? Ein Weihnachtsspecial

Wussten Sie schon, dass…? Unsere beliebte Rubrik rund um das Thema Weihnachten. Alle Facts zum Fest der Liebe. Über die Vorlieben der Deutschen: Geschenke, Geld, Besinnlichkeit und Weihnachtsbaum

Von 20blue, 02.12.2014

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Wem gehört das Wasser? Eine Übersicht zum globalen Trend des „neuen“ Wassermanagements

Wasser als Ressource wurde jahrzehntelang privatisiert. Immer häufiger entscheiden private Unternehmen, wer Zugang zu Wasser hat. Weltweit wehren sich Menschen gegen Privatisierung und ergreifen selbst Initiative, um die Wasserversorgung zu steuern

Von 20blue, 28.11.2014

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Ist der Klimawandel noch aktuell?

Klimawandel: Ursachen und Folgen weltweit; besonders wirtschaftliche Folgen immer wichtiger

Von 20blue, 04.11.2014

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Markenvertrauen verstehen und Veränderungen früh erkennen

Ein Erfolgsfaktor des Markenmanagements: Markenvertrauen aufbauen

Von 20blue, 04.11.2014

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Ressourcenmanagement und Nachhaltigkeit // Können wir verhindern, dass die Reserven restlos aufgebraucht werden?

In unserer Gesellschaft ist es Zeit für ein nachhaltiges Management natürlicher Ressourcen. Ein Umdenken findet bereits statt.

Von 20blue, 12.09.2014

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Silver Society als neue Zielgruppe?

Die Silver Society ist die neue Zielgruppe im Marketing und die Generation Y krempelt die Arbeitswelt um.

Von 20blue, 12.09.2014

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The New Local – Business vor Ort // Warum ist "hand-made" wieder in?

Als Gegentrend zur Globalisierung geht es zurück zu hand-made und hin zu kleinen Gemeinschaften und Communities vor Ort.

Von 20blue, 11.09.2014

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Damit das Produkt zur Vorstellung passt ... Begriffsanalysen von Nimirum

Ihr B2C-Marketing lebt davon, den Nerv der Nutzer zu treffen? Anja Mutschler zeigt auf dem ux congress den Weg, methodisch die richtigen Begriffen zu finden.

Von 20blue, 10.09.2014

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Der Einfluss sozialer Medien in China auf das Konsumverhalten

Die Zahl der Internetnutzer und Nutzer sozialer Netzwerke in China steigt kontinuierlich. Die sozialen Netzwerke haben nicht nur einen starken Einfluss auf die Entscheidungen der chinesischen Konsumenten, sondern werden mittlerweile sogar als die Trend-Macher der Gegenwart angesehen.

Von Huan Xu, 29.08.2014

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Expertenbeitrag Mai 14: guter Zucker, schlechter Zucker

Zuckersachen gehören zu unserer Kultur. Sie vermitteln Liebe und Geborgenheit. Gleichzeitig wird Zucker immer häufiger als “Gefahr” dargestellt. Was ist dran an der Debatte um Zucker? Unsere Expertin Liselotte Hermes da Fonseca klärt auf.

Von Liselotte Hermes da Fonseca, 09.05.2014

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Expertenbeitrag April 14: Sinkendes Markenvertrauen der Verbraucher

Unsere Expertin Mona Nikolic hat unser Topic Now-Dossier Markenvertrauen verfasst. Im aktuellen Infoletter gibt die Kulturwissenschaftlerin eine kleine Einleitung aus soziologischer Perspektive. Nimirum ist Wissensdienstleister und bietet konkreten Wissenstransfer für bessere Kommunikationsarbeit.

Von Mona Nikolić, 07.04.2014

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